The World of Jo

Jo

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World

The

Kunst, Klang & Chaos
Alles aus einer Hand.

Wenn’s nicht knallt, groovt oder Farbe spritzt, wird’s hier auch nicht gezeigt.

Malerei

Hier landet alles, was im Atelier explodiert: Farbe, Chaos und gelegentlich sogar Absicht. Meine Bilder sind das Ergebnis von „Mal sehen, was passiert“, garniert mit handfestem Trommler-Temperament. Wer Kunst zum Einschlafen sucht, ist hier falsch. Wer wache Augen hat, genau richtig.

Me, myself & I

Ich bin der Typ, der Kunst malt, Musik macht und beides gern durcheinanderbringt. Zwischen Pinsel und Drumsticks passiert der ganze Wahnsinn, der mich antreibt. Keine großen Mythen, keine künstliche Mystik – nur ein Mensch mit Spielfreude, Kreativdrang und Humor, der selten leise ist.

Musik

Ich haue nicht nur auf Trommeln, ich mache das mit Stil, Herz und der nötigen Frechheit. Ob bei den Geilen Göttern oder im Swingtett: Es wird laut, lebendig und garantiert nicht steril. Rhythmus gibt’s hier ohne Wellness-Filter – direkt, ehrlich und mit ordentlich Wumms.

Mugge

Die lesbischste Boyband Deutschlands

Drei Männer, ein IQ – und zu viel Meinung für den Mainstream

Star Star

Die Geilen Götter sind kein glattgebügeltes Pop-Produkt — sie sind das Lärminstitut für aufgeweckte Ohren: Herkunft Eisenach, Stil irgendwo zwischen „wir haben was zu sagen“ und „wir haben es laut gesagt“. Sie nennen sich selbst Intelligenzpunkband.

Musikalisch krachen sie los wie ein Denkmal-Sprengsatz: rauer Gitarrensound, Bass mit Nachdruck, Schlagzeug, das Takt = Bekenntnis ist, und Texte, die Sarkasmus und Gesellschaftskritik nicht scheuen. Ihre Songs haben Titel wie „Faules Volk“ oder „Alle Macht der Blödheit“ — das sagt genug.

Die Band-Pause? Ja, gab’s. Aber 2022 feierten sie in der Kulturfabrik „Alte Mälzerei“ ihr großes Comeback – viel zu lange Funkstille, danach wieder Vollgas.

Wenn du denkst „Punk – na ja“, dann denk nochmal: Hier mischt sich Intellekt mit Ohrwurm, Eigenwert mit Riff-Salto, und die Bühnenaction ist keine Show, sondern Manifest.

Kurz gesagt: Wer klare Ansagen will, willige Zuschauer, zerschmetterte Lautsprecher und eine Portion Hirnschmalz zu Gitarrenriffs – der kommt bei Geile Götter auf seine Kosten.

Jo Fingerhut – Der sinfonische Götterhämmerer

Ursprünglich wollte er Pauker im Orchester werden, tauschte aber nach dem Studium die sinfonischen Wurstkessel gegen ein Double-Bass-Set aus. Seitdem hämmert er auf die Felle, als würde er den Kapitalismus höchstpersönlich verprügeln.

Seine Sticks sind ständig zerknüppelt und müssen erneuert werden, genau wie seine Nerven.

Jo glaubt, dass Schlagzeugspielen Meditation ist – nur halt mehr mit Blut, Schweiß und Schlepperei.

Matthias Fingerhut – Der singende Punkpoet und Mr. Bassman

Geboren in einer Garage zwischen Goethe und Motörhead.
Seine Stimme klingt wie ein kaputter Staubsauger voller Wahrheit.
Die Texte sind ähnlich bedeutend wie Johann Wolfgangs Faust Monolog – Predigten über das Ende von Dummheit und Prüderie.

Sein Bass gibt dem ganzen noch den nötigen Tiefgang. Ein tiefes Brett ohne den unwichtigen Firlefanz.

Sein größter Traum: eine Talkrunde mit Marcel Reich-Ranicki und Heinz Erhardt.

Marco „Das Akkordgenie“ Böttger – Gitarre & Arranger genius

Ein Mann, immer die richtigen Akkorde, hört jede Gurke.
Weiß immer was passt, ob Drei-Akkorde-Songs oder ein Ritt durch die Tonarten.

Das wahre Arbeitstier – Der einzige Gitarrist, der Musik und Freundin erfolgreich gecheckt bekommt.

Glaubt fest daran, dass Musik Bildung ersetzt, wenn sie den Leuten um die Ohren fliegt.

Lieblingszitat: „Wenn’s klingt, ist es egal, was man spielt.“

Jo Fingerhut – Der Vereiniger

Jo ist der Meinung, dass Gypsy Swing und Punkrock gar nicht so weit auseinanderliegen. Beides geht tierisch ab, wenn der „Dampfhammer“ rundläuft.

Tobias Künzel von den Prinzen, Sänger und selbst ein begnadeter Trommler schrieb über Jo:

„Jo Fingerhut – Vereint in Punk und Swing!“
Dem ist nichts hinzuzufügen.

Christoph Gottwald – Der tiefe Kolben des „Dampfhammer-Swing“

Jede Bassdrum liebt diesen wunderbaren Groove Master aus der Tieftonabteilung. Sie wird von ihm magisch angezogen, denn er ist der tiefsingende Kolben des „Dampfhammer-Schubs“.

Nichts haut den virtuosen Bass Man um...noch nicht mal falsches euphorisches Publikumsgeklatsche auf 1 und 3. Er honoriert es mit einen spielfreudigen Lächeln.

Marco Böttger – Der Heavy Django

Krasse Gypsy-Gitarreros gibt es viele, aber keiner klingt so unverwechselbar. Ein Django Reinhardt, mit der Blutgruppe A-Heavy-Positiv.

Mit 14 Jahren tingelte er schon mit dem Basser Christoph Gottwald durch die Gegend und musste von seiner Familie gefahren werden, damit er zu seinen eigenen Auftritten reingelassen wurde.

Er wandelt nicht zwischen den musikalischen Welten...er macht sich die Welten untertan.

Marco Böttger Swingtett

Zwei Götter und ein Christoph am Bass

Star Star

Swing und Punkrock einiges gemeinsam. Das Wichtigste: „ES MUSS LOSGEHEN!!!“ In unserem Fall ist es die Special-Gypsyswing-Abteilung in der Tradition des unnachahmlichen Gitarrenhero Django Reinhardt
Die für diesen Gypsyjazz untypische Bandbesetzung mit Schlagzeug gibt unserem Trio ungeahnte und wegweisende Sound- und Interpretationswaffen in die Hand. Der sogenannte „Dampfhammer-Swing“, kraftvoll, frisch, ohne dass Django und Co. entsetzt a us ihren Gräbern heraussteigen und uns an den manouchen Marterpfahl angurten.

Konzertant, als musikalische Veranstaltungspimpe oder als Fressmugge.
Tempramentvolle Bossa Nova- und Sambarhythmen, Valse Musette, Jazzstandards und sensationelle Eigenkompositionen ergeben ein abwechslungsreiches Programm, das nicht nur Liebhaber des Gypsyjazz aus den Socken haut.

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Jo man…wer`s das?

Jo Fingerhut mixt seit Jahren Farben, Beats und Bühnenluft zu einem ziemlich unverwechselbaren Gesamtpaket. Als Drummer der Geilen Götter und des Marco-Böttger-Swingtetts steht er genauso gern im Rampenlicht wie im Atelier. Zwischen Leinwand, Schlagzeug und einem Hang zu schrägem Humor entsteht genau das, was ihn ausmacht: Kreativer Krawall mit Herz.

Aus unserer Jollektion

Aus unserer Jollektion

Testimonials

Was Leute über Jo und seine Werke zu sagen haben

Sie sind bunt, schräg und provokativ – wo Jo Fingerhuts Bilder hängen, ist für Gesprächsstoff gesorgt.

Jo Fingerhut – der Kabarettist unter den Malern. Das erscheint mir wirklich treffend.
Die Bilder sind mit fröhlicher Ernsthaftigkeit gemalt. Man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll; unberührt lassen Sie einen nicht.  Ich mag die Bilder.

Fingerhut denkt mehr als er malt. Aber das schadet seinen Bildern nicht, im Gegenteil. Mit traumlogischer Konsequenz erschafft er eine neue Kunst der Vorrennaissance, ein neues symboltrunkenes Mittelalter ohne transzendente Rahmenbedingungen aber mit abgründigem Humor.

Jo ist einfach überraschend…Seine Bilder sind wie er, bunt und vielfältig… und natürlich hat mich „Der Fisch Mo“ besonders angesprochen. Es hat mir ein besonderes Lächeln bereitet – wie positiv meine Berufung interpretiert werden kann… Danke dafür!

Klare, überraschende Rhythmen und Linien, kuriose wahnwitzig realistische Träume, selten Ton in Ton…

Jazz geht mit Hardrock und Couplet (!) Hand in Hand,
zieht sämtliche Register – irritierend und passt doch,
Bilder, in denen ich viel höre und sehe.
Ein Riesenspaß für Auge und Hirn!

Hier liegt tatsächlich ein Katalog mit einer eindrücklichen Sammlung seiner, wie er sie nennt „Kunst des Spinnens“ vor. Treffender kann man es kaum benennen. Mit Introvertiertheit und Extravakanz, mit Selbstreflexion und Außendarstellung wird experimentiert und präzessiert.

Beim betrachten der Bildfindungen von Jo Fingerhut spürt man deutlich, was da alles um die Ecke denkt, arbeitet und verarbeitet wird. Je nach eigener Lebenserfahrung wird die Fantasie erstaunlich in Gang gesetzt. Der Betrachter wird auf feine Weise bedient, wenn er bereit ist, sich darauf einzulassen. Es ist eine ganz eigene Welt voll Ernsthaftigkeit, Mut und Witz und fern von Verurteilung, frei nach dem Motto: Wir sind alle gefallene Engel.

In Jo s Bildern offenbaren sich Fragen zum Sinn des Daseins, zur Spiritualität, die er mit seinem überbordenden Schalk zu beantworten sucht, ohne dabei seine tiefe Verletzlichkeit zu verstecken. Ich bin sehr beeindruckt von der Vielschichtigkeit und der Tiefe seiner Ausdrucksstärke.

Jos Bilder sind charmant, bunt und ein wenig verrückt. Sie regen zum  Nachdenken an und zaubern dem Betrachter ein Schmunzeln  ins Gesicht. Ich selbst habe ein Bild in meiner Praxis hängen und  erfreue mich jeden Tag daran.

….solch einzigartige Malerei habe ich in in meiner mehr als zehn jährigen Tätigkeit nicht gesehen….ein großes Potenzial.

Ich finde die Bilder cool…eine Buh…und darauf fährt jemand Ski. Ist das nicht witzig. Weißt du wie gut der malen kann, Mama!?

Jo man…wer`s das?

Jo Fingerhut mixt seit Jahren Farben, Beats und Bühnenluft zu einem ziemlich unverwechselbaren Gesamtpaket. Als Drummer der Geilen Götter und des Marco-Böttger-Swingtetts steht er genauso gern im Rampenlicht wie im Atelier. Zwischen Leinwand, Schlagzeug und einem Hang zu schrägem Humor entsteht genau das, was ihn ausmacht: Kreativer Krawall mit Herz.